8/28/2012
8/23/2012
8/20/2012
nimm mich mit irgendwohin, doch bitte frag mich nicht
wo ich zuhaus’ bin, ich weiß nur: bestimmt nicht hier.
Wo wir alle dumm rumsteh’ n, in schweren Stiefeln der Realität,
in denen man, wenn überhaupt, immer nur kleine Schritte geht,
nimm mich mit irgendwohin, dann lass ich sie zurück.
Nimm mich raus aus den Abgründen der Stadt,
irgendwo ist das Schöne, auch heute Nacht.
Und ich tanze in Gedanken, dort wo es mir gefällt,
barfuß auf den Straßen am Ende dieser Welt,
und auf den Eisenbahnbrücken ins Nichts,
nur nicht hier.
Nimm mich raus…
Und ich kann sie wieder spüren- die blinde Euphorie,
nicht zu wissen was passiert, ohne Angst, dass man verliert,
nimm mich mit irgendwohin, ich muss auch nicht zurück.
8/18/2012
Abonnieren
Kommentare (Atom)


